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Jugend25.02.2014

Beide D-Jugenden punkten doppelt

Am Samstag hatte es die D2 der JSG Preagberg in Offenbach mit den Tabellennachbarn vom OFC zu tun. Die D1 musste am Sonntag zum Derby beim TSV Klein-Auheim antreten und konnte die zwei Punkte, nach einem harten Kampf, mit auf die andere Mainseite entführen.

D2-Jugend      

Zwar meldete sich im Vorfeld eine komplette Mannschaft (7 Spieler) ab, dennoch ging man ordentlich besetzt in die Partie. Die Preagbergler legten einen Blitzstart hin und setzten sich schnell auf 6:1 ab. Daraufhin schien man sich zu sicher zu fühlen und ließ die wuseligen Offenbacher immer wieder gewähren. Resultat waren vier Tore in Folge vom OFC und das Spiel war wieder eng (6:5). Nach einem Team Time-Out wachte man zwischenzeitlich wieder auf und legte bis zur Pause ein 9:6 vor.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts konnte man den Vorsprung halten, bevor man sich durch einen Zwischenspurt auf 15:8 absetzte. Wie bereits in der ersten Halbzeit schlich sich dann wieder die Bequemlichkeit ein und Offenbach kam nochmal auf 16:12 heran. Gefährdet war der Sieg der JSG jedoch nicht mehr und am Ende stand ein verdienter 20:13 Auswärtssieg für die Preagbergler zu Buche.

Sonderlobe bei einer guten Teamleistung verdienten sich diesmal Paula Schomburg, die trotz Erkältung ihr bestes Saisonspiel ablieferte und sich mit vier Toren belohnte, Maxime Wohlfahrt, die als E-Jugendliche beim D-Jugend-Debut wie ein alter agierte und zwei Tore beisteuerte, sowie Liam Fitzgerald, der in seinem ersten Handballspiel mit dem ersten Wurf einnetzen konnte.

Es spielten: Niki Sagorski (TW), Paula Schomburg (4), Silas Genz (1), Robin Weitzel (4), Lovis Wolff, Lukas Geis (1), Marius Schlosser (2), Marie-Ann Wohlfahrt (5), Liam Fitzgerald (1), Maxime Wohlfahrt (2).

D1-Jugend                  

Die JSG startete gut in die Partie und legte bis zur Mitte des ersten Spielabschnitts ein 7:2 vor. Offensichtlich fühlte man sich nach dieser Führung zu sicher und agierte in der Folge vor allem in der Offensive zu träge, was für die agilen Abwehrspieler des TSV ein gefundenes Fressen war, um Ballgewinne zu erzielen. So schmolz der Vorsprung Tor um Tor und zur Pause war das Spiel beim Stand von 10:10 wieder ausgeglichen.

Nach der Halbzeitpause, in der Trainer Peter Seibert an die Laufbereitschaft und den Einsatz appellierte, schaffte es Klein-Auheim sogar umgehend in Führung zu gehen (10:11). Dies schien der nötige Warnschuss für die D1 gewesen zu sein. Die Mannschaft, angetrieben von den stark aufspielenden Rückraumspielern Simon und Arne (zusammen 16 Tore) legte einen Zahn zu, spielte nun (endlich) ihre körperliche Überlegenheit aus und setzte sich von 12:12, über 16:12 auf 20:14 ab – das Spiel war entschieden. Am Ende schraubte man das Ergebnis auf 25:17, was jedoch deutlicher aussieht, als der Spielverlauf war.

Es spielten: Flo Heil (TW), Marie-Ann Wohlfahrt (5), Arne Hestermann (8), Niki Sagorski (1), Miguel Vazquez (1), Simon Schleiden (8), Peer Kreuzkam, Moritz Elfert (1), Dominik Hohenbrink (1), Robin Weitzel.